Offene Achtsamkeitspraxis

"Innere Stille kultivieren und eigene Ressourcen stärken"

Wenn es im Außen so laut wie aktuell ist, ist es umso hilfreicher  die innere Stille zu kultivieren. Die Gedanken zur Ruhe kommen lassen. Sich den eigenen Gefühlen zuzuwenden und anzuerkennen. Aber auch die eigenen Ressourcen für die eigene Resilienz zu stärken und zu pflegen. Erforschen was tut jetzt gut, was kann stützen und hilfreich sein um nicht in Angst, Ohnmacht und Sorge zu erstarren. 

 

45 Minuten in Verbundenheit – achtsame Sitzmeditation praktizierend – wissend nicht alleine zu sein in diesen so stürmischen Zeiten. Sich bewusst werden, dass alles miteinander verbunden ist, dass kein Leben aus dem Nichts heraus existiert. Impulse zur Stärkung der eigenen Resilienz durch Achtsamkeit. 

 

Dazu lade ich die kommenden Montagabende von 19:30 bis 20:15 Uhr via Zoom ein.  

 

Diese Zeit ist kostenfrei. Ich würde mich freuen, wenn Du einen Betrag, der Deinen Möglichkeiten entspricht für die Menschen die aktuell auf der Flucht sind und Hilfe benötigen, einer großen Hilfsorganisationen spendest. 

„Meditiere nicht, um Dich zu reparieren, zu heilen, zu verbessern, zu erlösen; tue es lieber aus einem Akt der Liebe heraus, aus tiefer, herzlicher Freundschaft Dir selbst gegenüber. Auf diese Weise gibt es keinen Grund mehr, für die subtile Aggression der Selbstverbesserung, für die endlosen Schuldgefühle, nicht genug zu tun. Es bietet Gelegenheit für ein Ende der unaufhörlichen Runden des schweren Versuchens, welches so viele Leben verhärtet. Stattdessen gibt es Meditation als einen Akt der Liebe.“  Bob Sharpels