Was ist MBSR?

Achtsamkeit – für mehr Lebensqualität

MBSR steht für Mindfulness-Based Stress Reduction, übersetzt: Stressreduktion durch Achtsamkeit. Es ist ein erfahrungsorientierter 8 Wochen Kurs zur Stressreduktion durch Achtsamkeit und wurde 1979 vom amerikanischen Professor Jon Kabat-Zinn entwickelt.

 

Das Programm wurde in zahlreichen Studien erforscht und die Wirksamkeit wissenschaftlich erwiesen. In den vergangenen vier Jahrzehnten hat dieses systematische Intensiv-Programm bereits vielen Menschen erfolgreich bei der Stressreduktion geholfen.

 

„Achtsamkeit beinhaltet, auf eine bestimmte Weise aufmerksam zu sein: bewusst, im gegenwärtigen Augenblick und ohne zu urteilen“ Jon Kabat Zinn

Wesentliche Bestandteile von MBSR sind Achtsamkeit, kombiniert mit einfachen Körperübungen aus dem Yoga und Meditation.  Auch Erkenntnisse der modernen Stressforschung und Psychotherapie fließen in den Kurs mit ein. Alles mit dem Ziel der Stressbewältigung sowie einem bewussteren Umgang mit dem Leben.

 

Das MBSR-Programm eignet sich besonders für Menschen, die lernen wollen, besser mit persönlichen Belastungen, Stress oder Schmerzen umzugehen.

Welche Chancen bietet MBSR?

Zu unserem Leben gehören nicht nur die angenehmen, erfolgreichen und unbeschwerten Momente. Jeder kennt den Schmerz, die Augenblicke des Misserfolgs, die der Überforderung, das Gefühl des nicht „Richtigseins“. Sich bewusst und freundlich dem zuzuwenden, was uns schmerzt und herausfordert, das ist die Möglichkeit, die MBSR bietet. Raus aus dem Autopiloten, raus aus den Gedanken, wie unser Leben sein müsste, damit wir glücklich sein können. 

 


Bei MBSR, der Stressbewältigung durch Achtsamkeit, sind wir eingeladen, mit uns selbst in Kontakt zu kommen und das ganze Leben mit Freuden und seinen Katastrophen anzunehmen. 

 

Wann ist Vorsicht geboten?

Bei einer akuten psychischen Erkrankung wie zum Beispiel einer schweren Depression, Psychosen oder Neigung zu Psychosen und Schizophrenie sollten Sie eine Achtsamkeitspraxis nur gemeinsam mit einem Psychologen oder Psychotherapeuten und dessen ausdrücklicher Zustimmung beginnen. Therapeutische Begleitung ist auch sinnvoll, wenn Sie Traumataerfahrungen haben oder bei einer akuten schweren Lebenskrise. 

 


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